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Gebäudetrocknung in Hamburg

Nach einem Rohrbruch, einer übergelaufenen Waschmaschine oder Starkregen zählt jede Stunde. Wasser verteilt sich unter dem Estrich und in den Wänden, lange bevor man es sieht. Plan & Build koordiniert Gebäudetrocknung und Wasserschadensanierung in Hamburg und Norddeutschland, von der Leckortung bis zur Wiederherstellung. Ausgeführt wird durch geprüfte Fachbetriebe.

Symbolbild: Fassade mit gelber Dämmung hinter einem Gerüst

Leistungen im Überblick

  • Sofortmaßnahmen und Wasserabsaugung
  • Leckortung ohne unnötiges Aufstemmen
  • Feuchtemessung und Schadenskartierung
  • Technische Trocknung von Wänden, Decken und Estrichdämmung
  • Schimmelbeseitigung
  • Dokumentation für die Versicherung
  • Wiederherstellung von Böden, Putz und Anstrich

Wann Sie eine Gebäudetrocknung brauchen

  • Ein Rohr ist gebrochen oder ein Schlauch geplatzt.
  • An Wand oder Decke zeigt sich ein Wasserfleck, dessen Ursache unklar ist.
  • Nach Starkregen stand Wasser im Keller.
  • Der Boden fühlt sich feucht an oder der Belag wölbt sich.
  • Nach einem Löscheinsatz ist das Gebäude durchnässt.
  • Im Neubau soll die Baufeuchte vor dem Einzug raus.

So läuft Ihr Projekt ab

  1. Anfrage stellen

    Melden Sie den Schaden per WhatsApp oder Formular und wählen Sie „Akuter Schaden“. Fotos helfen, den Umfang einzuschätzen.

  2. Rückmeldung erhalten

    Akute Schäden behandeln wir vorrangig. Wir klären, ob die Ursache gestoppt ist und welche Sofortmaßnahmen nötig sind.

  3. Angebot prüfen

    Nach Messung und Leckortung erhalten Sie ein transparentes Angebot, das sich auch zur Vorlage bei der Versicherung eignet.

  4. Umsetzung begleiten

    Ihr Ansprechpartner koordiniert Trocknung, Installateur und die Wiederherstellung durch Estrichleger, Bodenleger und Maler.

Worauf es ankommt

  • Die ersten Schritte liegen bei Ihnen

    Wasserzufuhr absperren, im betroffenen Bereich die Sicherungen ausschalten, stehendes Wasser aufnehmen und den Schaden fotografieren. Melden Sie ihn unverzüglich Ihrer Versicherung und stimmen Sie größere Maßnahmen mit ihr ab. Entsorgen Sie beschädigte Dinge erst nach Rücksprache.

  • Erst die Ursache finden

    Trocknen hat nur Sinn, wenn kein Wasser mehr nachkommt. Mit Feuchtemessung, Wärmebildkamera und weiteren Verfahren lässt sich ein Leck meist eingrenzen, ohne Wände großflächig zu öffnen. Danach wird repariert und dann getrocknet.

  • Wasser unter dem Estrich trocknet nicht von allein

    Ist Wasser in die Dämmschicht unter dem Estrich gelaufen, bleibt es dort. Über kleine Bohrungen wird trockene Luft durch die Dämmung geführt. Am Ende zeigt eine Messung, dass die Zielwerte erreicht sind. Wird darauf verzichtet, droht Schimmel.

Häufige Fragen zur Gebäudetrocknung

Wie lange dauert eine Trocknung?

Das hängt von Wassermenge, Bauteilen und Aufbau ab. Meist laufen die Geräte mehrere Wochen. Maßgeblich ist die Messung, nicht der Kalender.

Kann ich während der Trocknung in der Wohnung bleiben?

In den meisten Fällen ja. Die Geräte machen Geräusche und geben Wärme ab. Bei größeren Schäden oder Schimmelbefall kann ein vorübergehender Umzug sinnvoll sein.

Wer zahlt den Strom für die Trocknungsgeräte?

Bei versicherten Schäden gehören die Stromkosten in der Regel zum Schaden. Der Verbrauch wird über Zähler an den Geräten erfasst und dokumentiert.

Zahlt die Versicherung den Schaden?

Leitungswasserschäden sind über Gebäude- und Hausratversicherung meist abgedeckt, Schäden durch Starkregen nur mit Elementarschutz. Wir liefern die Dokumentation, die der Versicherer braucht.

Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt.

Zwei Minuten für Ihre Anfrage, eine Stunde bis zur Rückmeldung.