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Tiefbauer in Hamburg

Baugrube, Fundamentgräben, Leitungen und Entwässerung: Der Tiefbau schafft die Grundlage, auf der alles Weitere steht. Was im Boden wartet, zeigt sich oft erst beim Aushub. Plan & Build koordiniert Ihren Tiefbauer in Hamburg und Norddeutschland und stimmt die Arbeiten mit Vermesser, Rohbau und Versorgern ab. Ausgeführt wird durch geprüfte Fachbetriebe.

Symbolbild: neu gepflasterte Einfahrt mit Rasen vor einem Backsteinhaus

Leistungen im Überblick

  • Baugruben und Fundamentgräben
  • Verbau und Böschungssicherung
  • Leitungsgräben für Wasser, Abwasser, Strom und Daten
  • Entwässerung und Drainagen
  • Bodenaustausch und Verdichtung
  • Wasserhaltung bei hohem Grundwasser
  • Herstellen von Planum und Tragschichten

Wann Sie einen Tiefbauer brauchen

  • Sie bauen neu und brauchen Baugrube und Gründung.
  • Ein Anbau oder Keller soll entstehen.
  • Auf dem Grundstück müssen neue Leitungen verlegt werden.
  • Wasser sammelt sich am Haus und soll abgeleitet werden.
  • Der Baugrund ist weich und muss verbessert werden.
  • Für eine Halle oder einen Parkplatz wird der Untergrund vorbereitet.

So läuft Ihr Projekt ab

  1. Anfrage stellen

    Beschreiben Sie Vorhaben und Grundstück per Formular oder WhatsApp. Lageplan und Bodengutachten helfen, falls vorhanden.

  2. Rückmeldung erhalten

    Wir melden uns meist innerhalb einer Stunde und klären Zufahrt, Bodenverhältnisse und welche Unterlagen noch fehlen.

  3. Angebot prüfen

    Sie erhalten ein transparentes Angebot mit Aushub, Abfuhr, Verbau und Wasserhaltung als eigenen Positionen.

  4. Umsetzung begleiten

    Ihr Ansprechpartner stimmt Tiefbau, Vermessung und Rohbau ab und sorgt dafür, dass die Baugrube rechtzeitig übergeben wird.

Worauf es ankommt

  • Der Boden bestimmt die Gründung

    In Hamburg und an der Küste wechseln tragfähiger Sand, Klei und Torf auf kurzer Strecke, und das Grundwasser steht oft hoch. Ein Baugrundgutachten zeigt vor dem Aushub, wie gegründet werden muss und ob Wasser abzusenken ist.

  • Gräben ab 1,25 Meter werden gesichert

    Die DIN 4124 verlangt, dass Gräben und Baugruben ab einer Tiefe von 1,25 Metern abgeböscht oder verbaut werden. Ungesicherte Wände können ohne Vorwarnung einbrechen. Der Platz für Böschung oder Verbau wird von Anfang an mitgeplant.

  • Grundwasser absenken braucht eine Erlaubnis

    Muss für die Baugrube Grundwasser abgepumpt werden, ist dafür eine wasserrechtliche Erlaubnis nötig. Der Antrag braucht Vorlauf und gehört früh in den Zeitplan.

Häufige Fragen zum Tiefbauer

Brauche ich ein Bodengutachten?

Für Neubauten und größere Anbauten ist es dringend zu empfehlen und wird vom Tragwerksplaner in der Regel verlangt. Es schützt vor Überraschungen und Nachträgen.

Wohin kommt der Aushub?

Ein Teil lässt sich oft auf dem Grundstück wieder einbauen. Der Rest wird abgefahren und je nach Beschaffenheit verwertet oder entsorgt. Dafür kann eine Untersuchung des Bodens nötig sein.

Was passiert, wenn beim Aushub etwas Unerwartetes auftaucht?

Alte Fundamente, Leitungen oder belasteter Boden kommen vor. Ihr Ansprechpartner informiert Sie sofort und stimmt das weitere Vorgehen und die Kosten mit Ihnen ab, bevor weitergearbeitet wird.

Wie viel Platz braucht eine Baugrube?

Mehr als die Grundfläche des Hauses, weil Arbeitsraum und Böschung dazukommen. Wo der Platz fehlt, wird die Grube verbaut.

Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt.

Zwei Minuten für Ihre Anfrage, eine Stunde bis zur Rückmeldung.